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5 Tipps, um Verletzungen beim Sport zu vermeiden

sportverletzungen vermeidenSport ist gesund und kann sogar Spaβ machen, doch wenn man sich dabei verletzt, ist es Schluss mit lustig. Dabei kann man mit einigen einfachen Maβnahmen das Verletzungsrisiko minimieren. Im Folgenden finden Sie 5 Tipps, um Verletzungen beim Sport zu minimieren.

1) Wärmen Sie sich auf.

Eine Aufwärmphase von etwa 10-15 Minuten sollte unbedingt zu Ihren Workout gehören. Dabei wird Blut in die Muskeln gepumpt, wodurch sie warm werden. Denn „kalte“ Muskeln sind wesentlich anfälliger für Verletzungen – dies gilt auch für Bänder und Sehnen. Zum einen wird durch das Aufwärmen die Elastizität der Muskeln und Sehnen, zum anderen die Erregbarkeit der Nervenzellen und damit die Muskel- und Sehnenreflexe gefördert. Führen Sie beim Aufwärmen langsam die bei Ihrer Sportart typischen Bewegungen aus.

2) Dehnen Sie sich nach dem Training.

Dehnen sorgt dafür, dass die Muskeln elastisch bleiben, was wiederum die Anfälligkeit für Verletzungen reduziert. Dehnen vor dem Sport kann die Schnell- und Maximalkraft reduzieren – wenn es bei Ihnen jedoch um die Ausdauer geht, können Sie sich auch vor der eigentlichen sportlichen Betätigung (jedoch nach dem Aufwärmen) dehnen. Wenn jedoch Fuβball oder Gewichtheben auf dem Programm steht, kann Dehnen sogar kontraproduktiv sein. Allerdings handelt es sich hierbei um Leistungseinbuβen (vom Maximum) von etwa 2 bis 5 Prozent, was für Freizeitsportler völlig vernachlässigbar ist. Dehnen beim Sport ist immer dann angesagt, wenn sich ein Krampf ankündigt.

3) Trainieren Sie nicht bei Schmerzen.

Viele glauben, dass Schmerzen beim Training erst richtig zum Erfolg führen. Richtig ist jedoch, dass Schmerzen – ob während oder nach dem Training – stets ein Warnsignal sind, dass etwas nicht stimmt und diese sollten nicht ignoriert werden. Sportübungen sollen anstrengend sein, damit wir uns herausgefordert fühlen. Ein leichtes Brennen in den Muskeln zeigt an, dass diese gefordert werden, allerdings sollte dieses nach dem Abschluss der Übung verschwinden. Wenn die Schmerzen jedoch anhalten oder schlimmer werden, sollten Sie mit dem Sport pausieren und eventuell sogar einen Arzt aufsuchen.

4) Vermeiden Sie Übertraining.

So wie es Menschen gibt, die zu wenig Sport treiben, gibt es auch solche, die zu viel Sport treiben. Wer jeden Tag stundenlang laufen geht, tut seinen Gelenken beispielsweise überhaupt keinen Gefallen. Auβerdem erhöht Übertraining die Verletzungswahrscheinlichkeit. Legen Sie also stets Erholungstage zwischen Ihren Trainingseinheiten ein. Es ist zudem erwiesen, dass Sport wie eine Droge süchtig machen kann. Viele Jogger kennen das „Runner`s high“, bei dem nach längeren Läufen körpereigene Endorphine ausgeschüttet werden. Manche Jogger werden süchtig nach diesem Zustand. In der Regel müssen Jogger über die Zeit pro Lauf länger joggen, um das gleiche Hochgefühl wieder zu erleben.

5) Erkundigen Sie sich nach der richtigen Ausführung der Übungen.

Wer Übungen falsch ausführt, wird nicht nur schlechtere Ergebnisse sehen, sondern sich auch unweigerlich verletzen. Informieren Sie sich also unbedingt vorher, wie eine Übung richtig ausgeführt werden muss. Seien Sie nicht zu stolz und lassen Sie sich die Übungen vom Fitnesstrainer vorzeigen und lassen Sie Ihre eigene Ausführung überprüfen.

P.S. Ein Mundschutz ist nicht nur bei Kampfsportarten eine gute Idee, sondern auch beim Basketball, Rugby und anderen vergleichbaren Sportarten. Denn die Zahnspange Kosten sind nicht nur in Wien, Zürich oder Basel, sondern auch in anderen Ländern recht hoch – erst recht, wenn es um die beliebte Zahnspange Namens Invisalign geht.

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